
EV. LUTH. KINDERGARTEN SPARRIESHOOP
Kirchengemeinde Barmstedt im Kirchenkreis Rantzau
Ev. Kindergarten Sparrieshoop, Kirchenstraße 39, 25365 Sparrieshoop, Tel. 04121/82887
Ev. Kinderstube Sparrieshoop, Kirchenstraße 21, 25365 Sparrieshoop, Tel. 04121/81185
Ev. Kindergarten Sparrieshoop, Rosenstraße 28 c, 25365 Sparrieshoop, Tel. 04121/870745
Kontakt
Evangelischer Kindergarten Sparrieshoop:
• Kindergarten: Kirchenstraße 39, 25365 Klein Offenseth - Sparrieshoop,
Telefon: 04121 / 82887
• Kindergarten: Rosenstraße 28 c, 25365 Klein Offenseth – Sparrieshoop,
Telefon: 04121 / 870745
• Kinderstube:: Kirchenstraße 21, 25365 Klein Offenseth – Sparrieshoop,
Telefon: 04121 / 81185
• mail: kiga.sparrieshoop@web.de
Lage: Dem Kindergarten Sparrieshoop stehen drei voneinander getrennte Häuser zur Verfügung, die einer gemeinsamen Leitung unterstellt sind. Er liegt in einer ländlichen Randgemeinde Elmshorns mit ca. 2000 Einwohnern. Durch die vorwiegende Einfamilienhausbebauung, ist der dörfliche Charakter erhalten geblieben. Ferner ist die Landschaft durch Bauernhöfe, Baumschul- und Gärtnereibetriebe geprägt.
Trägervertreter: Pastor Prof. Dr. Pawlas,
Kindergartenleitung: Jochen Wedekind
Stellvertretene Leitung: Andrea Koschany
Mitarbeiter: 12 Pädagogische Kräfte
Schwerpunkte der Einrichtung:
In dem von uns gewählten Pädagogischen Ansatz einer christlichen Einrichtung geht es darum, durch intensive Beobachtung des Kindes herauszufinden, mit welchen Handlungsweisen wir die individuelle Persönlichkeitsentwicklung fördern und begleiten können. Wir gehen davon aus, dass Kinder in der Lage sind, Akteure ihrer Entwicklung zu sein. In Anknüpfung an die Bedürfnisse der Kinder und im Dialog mit ihnen, entdecken wir gemeinsam Entwicklungs- und Lernprozesse. ( Auszug aus der Konzeption )
Öffnungszeiten inkl. Früh- & Spätdienst, Gruppen- & Kinderanzahl:
Kirchenstr. 39: 7.30 – 12.30 (Kindergarten), 3 Gruppen, 55 Kinder
Kirchenstr. 21: 8.00 – 12.00 (Kinderstube), 2 Gruppen (2 & 3 Tageangebot), 30 Kinder
Rosenstr. 28 c: 7.30 – 13.30 (Kindergarten), 2 Gruppen, 40 Kinder ( mit Mittagstischangebot)
Liebe Leserinnen, lieber Leser,
Diese Konzeption soll Ihnen wichtige Informationen über uns und unsere Kindertageseinrichtungen vermitteln. Sie erfahren etwas über die Rahmenbedingungen, unter denen Kinder bei uns betreut werden und über die Inhalte unserer fachlichen Arbeit.
In den Jahren 1997/1998 wurde die erste Konzeption erarbeitet und herausgegeben. Die Überarbeitung und Aktualisierung der vorliegenden Fassung wurde im Jahr 2004 vollendet, und dokumentiert die Grundlagen, die pädagogischen Ansätze und die persönlichen Standpunkte unserer Arbeit.
Alle Mitarbeiter/-innen fühlen sich daran gebunden. Es ist wichtig, diese, von allen Mitarbeiter/-innen gemeinsam erarbeitete Konzeption lebendig zu halten. Das bedeutet, sie kontinuierlich auf Übereinstimmung von Gegebenheiten und Ansprüchen der Kinder, Eltern, Mitarbeiter/-innen und Träger zu überprüfen. Die Aussagen in dieser Konzeption sind deshalb nicht starr, sondern können und werden sich, in Anlehnung an sich ändernde Bedingungen, fließend weiterentwickeln.
1. Grundsätze
Die evangelischen Kindergärten und die evangelische Kinderstube sind Institutionen der Evang.- luth. Kirchengemeinde Barmstedt im Kirchenkreis Rantzau. Sie bieten Lebensräume und Lebensgestaltung für Kinder und Eltern.
Im Mittelpunkt des Handelns steht das christliche Menschenbild. Unsere Arbeit mit den Kindern orientiert sich an Erkenntnissen der Pädagogik und Religionspädagogik. In der Auseinandersetzung mit biblischen Inhalten und im Erleben christlicher Umgangsformen wird eine Orientierung angeboten.
Die Kindertageseinrichtungen verstehen sich als Teile der Kirchengemeinde und sind durch gemeinsame Veranstaltungen, Feste und Familiengottesdienste fest in die Gemeinde integriert.
Die Gemeindemitglieder wählen den Kirchenvorstand als geschäftsführendes Organ der Evangelisch- lutherischen Kirchengemeinde Barmstedt. (Die Aufgabe des Kirchenvorstands wird durch den „Bezirksausschuss West“ wahrgenommen.)
Der Kindertagesstättenausschuss ist beantragendes Gremium und wird aus drei Kommunalvertretern/-innen, drei Eltemvertretern/-innen und drei kirchlichen Vertretern/-innen konstituiert.
Der Beirat ist beratendes Gremium für den Träger bzw. den Kindertagesstättenausschuss. Er bildet sich aus drei Kommunalvertretern/-innen, drei Eltemvertretern/-innen, drei kirchlichen Vertretern/-innen und drei pädagogischen Mitarbeitern/-innen und befasst sich mit Belangen des Kindergartens gemäß § 18 KiTaG (Kindertagesstättengesetz).
Die Elternvertretung wird jährlich gemäß § 17 KiTaG gewählt.
Fachberatung kann über den Ev. Kirchenkreis Rantzau oder den Landesverband für Evangelische Kindertageseinrichtungen Schleswig- Holstein e.V. eingeholt werden.
Die Betriebskosten der Kindertageseinrichtungen werden durch Teilnahmebeiträge der Eltern, Zuschüsse der Gemeinde Klein Offenseth - Sparrieshoop und Leistungen des Kirchenkreises Rantzau, sowie durch Zuschüsse des Trägern der öffentlichen Jugendhilfe und des Landes Schleswig- Holstein gedeckt.
Die Teilnahmebeiträge werden in Anlehnung an die Empfehlung des Kreises Pinneberg festgesetzt. Familien mit geringerem Einkommen und Familien mit mehreren Kindern können auf Antrag eine Kostenermäßigung erhalten.
Die evangelischen Kindergärten und die evangelische Kinderstube sind Institutionen der Evang.-luth. Kirchengemeinde Barmstedt im Kirchenkreis Rantzau.
Es werden in der Regel Kinder vom vollendeten dritten Lebensjahr bis zum Schuleintritt aufgenommen und betreut.
Die Kindergärten / Kinderstube liegen im Ort Klein Offenseth - Sparrieshoop.
Klein Offenseth- Sparrieshoop ist eine eigenständige Gemeinde mit ca. 2500 Einwohnern. Der Ort gehört zum Elmshorner Einzugsgebiet und wird zunehmend beliebter als Wohnort für junge Familien. Durch die vorwiegende Einzelhausbebauung ist der dörfliche Charakter des Ortes erhalten geblieben.
Das Umland bietet viele Möglichkeiten für Ausflüge in die Natur.
Das Landschaftsbild ist geprägt durch Bauernhöfe und Baumschulgebiete. In den letzten Jahren siedeln sich zunehmend mittelständische Handwerksbetriebe an
Die Kinder der beiden Evang. Kindergärten und der Evang. Kinderstube werden in drei voneinander getrennten Häusern betreut. Sie stehen unter einer gemeinsamen Leitung.
Der evangelische Kindergarten in der Kirchenstraße 39
Hier stehen den Kindern drei Gruppenräume und ein Turnraum mit einem Bällebad zur Verfügung. Den Gruppenräumen sind eigene Wasch- und Materialräume, sowie eine Kinderküche zugeordnet. Das Büro der Leitung befindet sich im Erdgeschoss und wird im Bedarfsfall auch als Gesprächsraum genutzt.
Zwei Gruppen haben direkten Zugang zum Außenspielgelände durch den Gruppenraum, die dritte Gruppe befindet sich im 1. Stock des Gebäudes und gelangt über eine separate Treppe in das Außenspielgelände.
Die Rasen- und Sandflächen des Außengeländes sind mit Holzhütten und vielfältigen Spielgeräten ausgestattet.
Der Kindergarten hat einen direkten Zugang zum angrenzenden, öffentlichen Spielplatz und nutzt dort das erweiterte Spielangebot.
Der evangelische Kindergarten in der Rosenstraße 28 c
Dieser Kindergarten wurde im August 2001 von der Gemeinde Klein Offenseth - Sparrieshoop errichtet und ausgestattet. Als ergänzende Kindertageseinrichtung wurde sie der Evang. Kirchengemeinde Barmstedt anvertraut
Hier stehen den Kindern zwei Gruppenräume mit jeweils einer Empore zur Verfügung. Den Gruppenräumen sind eigene Waschräume und Garderoben zugeordnet Angrenzend befindet sich ein Nebenraum, der für ruhige Angebote genutzt werden kann. Ein großer Bewegungsraum mit Kletteranlage und Bällebad bietet Möglichkeiten zum Klettern und Toben.
Die Sanitärräume für Erwachsene befinden sich im Vorflur / Eingangsbereich. Die Küche und das Büro befinden sich gegenüber den Gruppenräumen. Das Büro wird im Bedarfsfall auch als Gesprächsraum genutzt.
Beide Gruppenräume führen direkt in das Außenspielgelände, das sehr großzügig angelegt ist und vielerlei Spiel- und Klettermöglichkeiten bietet.
Die Evang. Kinderstube in der Kirchenstraße 21
Dort befindet sich, angegliedert an das Gemeindehaus, der abgegrenzte Bereich für die Kinderstubenkinder. Die Einrichtung ist für 15 Kinder konzipiert. Sie bietet neben dem Gruppenraum weitere ineinander gefügte Räume zum Spielen, Bauen und Kuscheln.
Besprechungsraum, Küche, Garderobe und Waschraum ergänzen das Angebot. Für besondere Anlässe kann der angrenzende Gemeinderaum zu jeder Zeit genutzt werden.
Das Außengelände kann vom Gruppenraum aus betreten werden und bietet ein großes Areal mit Rasenfläche und Hochbeet, Sandkiste und Spielgeräten.
In unseren Kindertagesstätten sind die Kinder in altersgemischte Gruppen aufgeteilt.
Die Kindergärten haben zwischen Weihnachten und Neujahr bzw. während der
Sommerferien (3 Wochen) feste Schließzeiten.
Außerdem werden vereinzelt Schließungstage für Team-fortbildungen, Betriebsausflug … im Zusammenwirken mit dem Kindertagesstättenausschuss bzw. -beirat festgelegt.
Die Kinderstube ist darüber hinaus auch in den Frühjahrs- und Herbstferien geschlossen.
Evang. Kindergarten, Kirchenstraße 39
Gänseblümchen Gruppe Betreuungszeit: 08.00Uhr – 12.00 Uhr
Rosen Gruppe Betreuungszeit: 08.00Uhr – 12.00 Uhr
Vergissmeinnicht Gruppe Betreuungszeit: 08.00Uhr – 12.00 Uhr.
Auf vorherige Anmeldung kann, für die Kinder berufstätiger Eltern ein kostenpflichtiger Frühdienst von 07.30 Uhr – 08.00 Uhr und / oder ein Spätdienst von 12.00 Uhr – 12.30 Uhr in Anspruch genommen werden.
Evang. Kindergarten, Rosenstraße 28c
Löwenzahngruppe Gruppe Betreuungszeit: 08.00Uhr – 12.00 Uhr
Sonnenblumen Gruppe Betreuungszeit: 07.30Uhr – 13.30 Uhr*
* einschließlich Mittagstisch
Auf vorherige Anmeldung kann, für die Kinder berufstätiger Eltern ein kostenpflichtiger Frühdienst von 07.30 Uhr – 08.00 Uhr und / oder ein kostenpflichtiger Spätdienst von 12.00 Uhr – 12.30 Uhr in Anspruch genommen werden.
In der Sonnenblumengruppe werden bei Bedarf Einzelintegrationsmaßnahmen durchgeführt. Bei der Aufnahme von Kindern mit besonderen Förderungsmaßnahmen wird die Anzahl der Gruppenplätze reduziert.
Evang. Kinderstube, Kirchenstraße 21
In der Kinderstube werden Kinder im Alter von drei und vier Jahren betreut.
3 Tage Gruppe: Betreuungszeit: Mo., Di., Do.
von 08.00 Uhr – 12.00 Uhr
2 Tage Gruppe: Betreuungszeit: Mi. und Fr.
von 08.00 Uhr – 12.00 Uhr.
Mit einer Kindheit voll Liebe
kann man ein halbes Leben hindurch
für die kalte Welt haushalten.
Jean Paul
Um Ziele und Grundsätze der pädagogischen Arbeit festzulegen, ist eine Ausrichtung auf die Kinder grundlegend. Daher ist es zunächst notwendig, einen Blick auf die Lebenssituation der Kinder im Umfeld unserer Kindereinrichtungen zu richten.
Die Lebensbedingungen, unter denen viele Kinder heute aufwachsen, erschweren die zur eigenen ldentitätsfindung notwendige Orientierung. Die zu benennenden Spannungsfelder, in denen die Kinder unseres Umfeldes leben sind:
• sich ändernde Familienstrukturen,
• Polarität von Beruf und Familie,
• begrenzter werdende Erlebnisbereiche und Spielplätze,
• zunehmende Verunsicherung durch sich wandelnde Wertvorstellungen.
Die Wertvorstellungen der Kinder werden zunehmend von Medien und Konsum beeinflusst. Heute stehen den Kindern mehr Spielmittel, größere Bildungschancen, bessere Förderung und vielschichtige Kommunikationsmöglichkeiten zur Verfügung. Angebote für Kinder, wie Kinderturnen, Reiten, Ballettunterricht, Frühförderung durch Musikschulen und Kursangebote der Familienbildungsstätten nehmen an Beliebtheit ständig zu.
Dennoch erkennt man bei genauerer Betrachtung, dass Kinder trotz all dieser „Chancen" eine ständige Abnahme an Erfahrung hinnehmen müssen. Angebote werden häufig durch die Erwachsenen ausgewählt. Kinderzeit wird zunehmend verplant. Die Möglichkeit, Erfahrungen durch selbstbestimmtes Spielen und eigenes aktives Handeln zu sammeln wird immer weiter eingeschränkt.
Zentrale Fragestellung bei der Schaffung und dem Erhalt kindgerechten Lebensraumes ist: „Welche Orte und welche Menschen brauchen Kinder?"
Die evangelischen Kindergärten und die evangelische Kinderstube sind Orte, in denen die Kinder im Mittelpunkt stehen. Sie bieten Kindern ein Umfeld, in dem sie ihre eigene Identität auf- und ausbauen können. Ihre Erfahrungen werden ernst genommen und aufgenommen. Zugleich sind die Kindereinrichtungen auch ideale Orte dafür, neue Erfahrungen zu machen und diese ins Verhältnis zu den bisherigen zu setzen.
Bei uns gibt es ...
• frei gewählte und phantasieanregende Spielmöglichkeiten
• verschiedenste Materialien zum kreativen Gestalten, Werken, Forschen und Beobachten
• Bewegungsangebote, die zum aktiven Ausprobieren einladen
• Freiräume für eigene Körpererfahrungen
• Spielecken zum Zurückziehen (erwachsenenfrei).
Wir glauben, dass Kinder Menschen brauchen ...
• die ihnen ihren Freiraum zugestehen
• die ihnen aktives Mitsprache-recht einräumen
• die ihnen ihre Zeit lassen
• die verlässliche Beziehungen knüpfen und pflegen
• die menschliche Geborgenheit und Liebe schenken
Begleitend und unterstützend versuchen wir Kindern zu helfen, verschiedene Ereignisse und Erlebnisse einzuordnen, zu sortieren, zu verknüpfen und Schlussfolgerungen zu ziehen. Durch aktives, selbstbestimmtes Handein entwickeln die Kinder eine Beziehung zu ihrem Können und erwerben notwendiges Selbstbewusstsein.
Das wirkliche Wesen des Menschen kann nur zur Reife kommen,
wenn man ihm Zeit und Ruhe lässt und nichts beschleunigen will.
F. Fröbel
1. Pädagogische Arbeit verlangt Klärung
Mit und für Kinder zu arbeiten bedeutet zunächst einmal Grundsätze und Ziele festzulegen. Was wir über Kinder denken, welche Bedürfnisse und Ansprüche, welche Entwicklung und welche Fähigkeiten wir ihnen zuschreiben, ist beeinflusst durch unsere eigenen Kindheitsbilder, unser geprägtes Werteverständnis und unsere fachlichen Erfahrungen.
In dem vor uns gewählten pädagogischen Ansatz geht es darum, durch intensive Beobachtung des Kindes herauszufinden, mit welchen Handlungenweisen wir die individuelle Persönlichkeitsentwicklung fördern und begleiten können.
Wir gehen davon aus, dass Kinder in der Lage sind, Akteure ihrer Entwicklung zu sein. In Anknüpfung an die Bedürfnisse der Kinder und im Dialog mit ihnen, entdecken wir gemeinsam Entwicklungs- und Lernprozesse.
2. Gemeinsame Erziehung aller Kinder
... religionspädagogisch
Im Zentrum unserer Arbeit und unseres Handelns steht das christliche Menschenbild. Die Gestalt Jesu, sein Leben und seine Lehren, zeigen uns den Weg im Umgang mit unseren Mitmenschen.
Die Einstellung zum menschlichen Leben wird häufig an Leistungsnormen gemessen, Stärke, Gesundheit und Durchsetzungsvermögen bestimmen das Maß gesellschaftlicher Akzeptanz. Christlicher Glaube hat demgegenüber ein anderes Menschenbild. Christliche Erziehung basiert auf der Erkenntnis, dass Gott auch mit den Schwachen und Kranken, den Benachteiligten und besonders mit den Kindern ist.
Im alltäglichen Umgang erleben und gestalten wir Begegnungen mit dem christlichen Glauben. Mit Hilfe von biblischen Geschichten und Liedern, durch Gespräche in der Kindergruppe und mit einzelnen Kindern, vermitteln und erleben wir lebendigen Glauben.
Zu unserer religionspädagogischen Arbeit gehört es, dass jede Gruppe einmal im Jahr einen Familiengottesdienst mitgestaltet und durchführt. Darüber hinaus treffen sich im monatlichen Rhythmus die Kindergruppen in der Kirche, um gemeinsam biblische Geschichten zu hören und zu erleben.
Christentum beinhaltet Leben und Entscheiden in Freiheit. Daher versteht sich, dass Glauben nicht erzwungen werden kann, aber dennoch ein wertvolles Angebot für alle Kinder ist, das angenommen und erfahren werden kann.
Der Ausgangspunkt unseres Handelns liegt im gemeinsamen Verständnis von Leben in der Gemeinschaft aller Menschen, dem Erhalt und der Bewahrung der Schöpfung.
Der Weg, auf dem die Schwachen sich stärken, ist derselbe,
auf dem die Starken sich vervollkommnen.
Montessori
... integrativ
Der Kindergarten ist ein besonders geeigneter Ort, notwendige integrative Arbeit zu leisten. Das Zusammenleben und die gemeinsame Erziehung von Kindern mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Bedürfnissen schafft die Möglichkeit, elementare soziale Erfahrungen zu sammeln und sozialverantwortliches Handeln zu erlernen. Der Schwerpunkt der integrativen Arbeit liegt in der Differenzierung und Individualisierung. Das heißt, dass jedes Kind dort abgeholt wird, wo es steht.
Das behinderte oder von Behinderung bedrohte Kind soll in Zusammenarbeit mit Pädagogen, Eltern und Diagnostikern eine optimale Förderung im Kreise seines sozialen Umfeldes und Alltages erfahren. Kinder mit einem besonderen Förderungsbedarf sollen die Möglichkeit erhalten, die Kindertagesstätte in ihrem Wohnort gemeinsam mit anderen Kindern zu besuchen.
... interkulturell
Im Zusammenleben unterschiedlicher nationaler und religiöser Identitäten kann eine interkulturelle Pädagogik gedeihen. Durch das Kennen lernen und Verstehen der kulturellen Eigenheiten nutzen wir die vielfältigen, inhaltlichen Bereicherungen für den Kindergartenalltag und die Möglichkeit der Erziehung zur Toleranz. Christliche Kindergartenarbeit beinhaltet die Achtung der individuellen Persönlichkeit und des soziokulturellen Umfeldes eines jeden Kindes.
Das Kind wird nicht erst ein Mensch,
es ist schon einer.
Korczak
- Ganzheitlichkeit
Die pädagogische Arbeit in unseren Einrichtungen bezieht sich immer auf die Gesamtentwicklung des Kindes, wobei das soziale Lernen dem sachbezogenen Lernen vorangestellt wird. Fähigkeiten und Fertigkeiten werden deshalb nicht isoliert geübt, sondern im Alltag erlebt und umgesetzt.
- Soziale Erziehung
Wir gehen davon aus, dass das Lernen von sozialen Verhaltensweisen auf Erfahrungsprozessen beruht. Daher wollen wir die soziale Erziehung nicht dem Zufall überlassen, sondern durch gezielte pädagogische Ansätze Einfluss nehmen.
Durch eigenes soziales Verhalten, welches auf christlichen Grundsätzen wie Nächstenliebe, Freiheit, Gerechtigkeit und Vergebung basiert, versuchen wir den Kindern soziale Kompetenz nahe zu bringen.
Dieses geschieht durch gezielt ausgerichtete Gespräche, positive Bekräftigungen der erwünschten Verhaltensweise und Einsatz von fördernden Spielmaterialen.
Darüber hinaus hat das Sammeln und Aufarbeiten von Erfahrungen durch das Spielen prägenden Einfluss. Es ermöglicht dem Kind die Auseinandersetzung mit der eigenen Person und Interaktion mit anderen Menschen.
Grundlage für soziale Kompetenz ist ein positives und stabiles Selbstwertgefühl. Um dieses zu bewahren oder ggf. aufzubauen ist es unabdingbar, jedes Kind in seiner Persönlichkeit zu akzeptieren und zu fördern. Deshalb ist es wichtig neben der sozialen Gruppenarbeit, jedes einzelne Kind mit seinen individuellen Bedürfnissen, Stärken, Schwächen und Besonderheiten anzuerkennen und differenziert darauf einzugehen. Wir unterstützen die Kinder bei der Entfaltung ihrer individuellen Begabungen, durch Hilfestellung, Gespräche, Spiele und Materialangebote.
- Offene Arbeit
Zunächst bedeutet „Offene Arbeit“ für die pädagogischen Kräfte das Einlassen auf das, was im eigenen Umfeld und Arbeitsfeld geschieht. Es erfordert eine offene Grundhaltung, die zu einem lebendigen Miteinander in einem „Haus für Kinder“ führt. Intensive und aktive Beziehungsarbeit im Team und zu allen Kindern sind Grundlage für diese Form des pädagogischen Handelns. Begrenzt wird das kindliche Bedürfnis nach Freiräumen durch die Notwendigkeit der Aufsicht. Daher gilt es, organisatorische Erfordernisse gemeinsam anzugehen und gegebenenfalls Verantwortung für alle Kinder der Einrichtung zu übernehmen.
Die offene Arbeit ist durch drei Schwerpunkte gekennzeichnet:
- Spiel und Bewegung
Große Bedeutung messen wir dem Anteil des Tages zu, in dem die Kinder tun können, was für sie am ursprünglichsten ist: Spielen. Spielen ist Lernen! Spielen bildet die Grundlage für eine geordnete Verarbeitung sinnlicher Erfahrungen, die zur Entwicklung und Sicherung späterer Tätigkeiten und Handlungen benötigt wird. In unseren Einrichtungen haben alle Kinder die Zeit und den Raum, ihre Bedürfnisse zu erspüren und umzusetzen, denn sie wählen frei, was und mit wem sie spielen.
Hierbei stehen den Kindern alle Gruppen und Nebenräume, sowie Bewegungsräume und die Außenspielgelände zur Verfügung Wichtig ist uns, dass die Kinder ihren natürlichen Spiel- und Bewegungsdrang ausleben können und gleichfalls ihre Bedürfnisse nach Ruhe und Geborgenheit befriedigt werden.
Durch das Einrichten von anregenden Spielorten einerseits und Ruhe und Kuschelbereichen (auch erwachsenenfrei) andererseits, können die Kinder vielfältige Erfahrungen machen, mit anderen Kindern zusammen sein oder sich zurückziehen.
- Angebote / Projekte
Durch Angebote oder Projekte bieten wir den Kindern Anreize und Themen an und eröffnen ihnen dadurch Möglichkeiten zum ganzheitlichen Lernen. Diese Angebote sind vielfältiger Art und orientieren sich an den Interessen und Bedürfnissen der Kinder Sie werden gemeinsam mit ihnen entwickelt und ausgestaltet.
Die hier zu benennenden Angebote umfassen die Bereiche von Musik und Rhythmik, Literatur und Sprache, kreatives Gestalten und Handwerken, Theater- und Puppenspiel, Natur und Bewegung.
Diese Angebote sind zu einem Teil gruppenintern, zum anderen gruppen-übergreifend.
Bei übergreifenden Angeboten nutzen wir die Interessen und Begabungen der einzelnen Mitarbeiter/-innen, um sie allen Kindern zu Gute kommen zu lassen.
- Gemeinschaft
Zusammensein in der Gemeinschaft hat bei uns unterschiedliche Strukturen:
Kerngruppe
In der Kerngruppe erleben die Kinder intensiven Bezug zu den Kindern ihrer Gruppe und zu den Gruppenmitarbeitern/-innen. Die Gruppe ist das wichtigste Umfeld für die Kinder Es trägt dem kindlichen Bedürfnis nach Zugehörigkeit Orientierung, Überschaubarkeit, Geborgenheit und Verlässlichkeit Rechnung und ist Grundlage für eine optimale Erziehung, Bildung und Betreuung.
Gemeinschaft meint hier Begegnungen in immer wiederkehrenden Treffen bei Gesprächs-, Vorlese- und Singkreisen, Jahreszeiten- und Geburtstagsfesten, sowie bei situationsorientierten Themen.
Interessengruppe
Gruppenübergreifende Spielvorhaben und Angebote bieten den Kindern Wahlmöglichkeiten. Sie haben die Wahl, sich frei für ein Mitmachangebot zu entscheiden und nach eigenem Interesse bzw. Bedürfnis teilzunehmen und es mitzugestalten. Diese Interessengruppen fügen sich daher nur für die Zeit des gemeinsamen Tuns zusammen und lösen sich nach Beendigung des Angebotes wieder auf. Hat ein Kind sich für das Mitmachen freiwillig entschieden, achten wir darauf, dass es möglichst bei diesem Angebot bleibt und sich für eine absehbare Zeit in die Interessengruppe einfügt.
Gesamtgruppe
Gemeinsame Unternehmungen mit den Kindern aller drei Einrichtungen sind besondere Höhepunkte. Hierzu zählen Feste, Ausflüge, Theaterbesuche und anderes. Dieses sind besondere Gemeinschaftserlebnisse der Kinder und Mitarbeiter/Innen und fördern intensive Beziehungen über die einzelne Einrichtung hinaus.
Habe ich nicht damals alles gelernt wovon ich heute lebe,
und habe ich nicht soviel und so schnell gelernt,
dass ich im ganzen Leben nicht ein Hundertstel dazugelernt habe?
Vom fünfjährigen Kind zu mir ist es nur ein Schrift.
Aber zwischen einem Neugeborenen und einen fünfjährigen Kind
liegt eine ungeheure Entfernung.
Tolstoi
Um eine vertrauensvolle, familienbegleitende Arbeit leisten zu können, ist eine Zusammenarbeit zwischen Eltern und der Kindertagesstätte grundlegend wichtig.
In den ersten Lebensjahren werden die Grundlagen in allen Entwicklungsbereichen maßgeblich durch die Eltern gefördert und weiterentwickelt.
Daher kann familienbegleitende Erziehung und kontinuierliche Förderung der Kinder nur in gemeinsamer Verantwortung und Kooperation von Eltern und Mitarbeiter/Innen geleistet werden. Dabei ist es für uns wichtig, dass regelmäßige Kontakte und gegenseitiger Austausch mit allen Eltern stattfinden.
Folgende Angebote können z.B. in Anspruch genommen werden:
• Elterngespräche
• Tür- und Angelgespräche
• Elternabende
• Zusammenarbeit mit den Elternvertretern/-innen
• Themenabende
• Hospitationen (abgesprochene Teilnahme am Gruppenalltag)
• lnformationswände / Elternbriefe
• Ausflüge
• Feste und Projekte (Planung und Durchführung)
• Elternfrühstück
• Hilfen bei Aktionen (Spielbereiche, Außengelände, Reparaturen)
• Bereitstellung von Räumen für Eltern-/Kindgruppen
Wir freuen uns, wenn sich Eltern als Mitwirkende und Helfende mit speziellen Interessen und Kompetenzen in die pädagogische Arbeit einbringen. Sie erweitern und bereichern mit ihren unterschiedlichen Erfahrungen die Arbeit der Kindergärten, sowie der Kinderstube. In den Gremien Elternvertretung, Kindertagesstättenbeirat und Kindertagesstättenausschuss stehen den Eltern Möglichkeiten der Mitbestimmung und Mitwirkung offen.
Schmerzliche Augenblicke erlebt der Erzieher.
wenn er in der Ratlosigkeit des Kindes,
seine eigene Ohnmacht wahrnimmt.
Korczak
1. Ausbildung und Qualifikation
Grundsätzlich arbeitet in unserer Einrichtung pädagogisches Fachpersonal. Für die Leitung der Gruppen steht jeweils eine Erzieherin zur Verfügung, als Zweitkräfte sind Kinderpflegerinnen bzw. sozialpädagogische Assistentinnen und Mitarbeiterinnen mit einer Anerkennung nach § 32 KiTaG eingesetzt.
Einige Mitarbeiterinnen haben mehrjährige Erfahrungen und Zusatzausbildungen in physiomotorischer, musikalischer, sprachheil- und religionspädagogischer Er-ziehung.
Fort- und Weiterbildung nutzen alle Mitarbeiter/-innen für die Auseinandersetzung mit pädagogischen Fragestellungen und Erkenntnissen, um ihre fachliche Kompetenz zu sichern und qualifizierte Arbeit zu leisten.
Wir sind überzeugt, dass Kinder Erwachsene brauchen, die sie in ihrer Persönlichkeit achten und respektieren. Deshalb wollen wir ihnen verlässliche Partner sein, um dadurch gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Wir möchten die Kinder in der wichtigen Entwicklungsphase ihrer Kindergartenzeit begleiten und fördern. Um dieses zu erreichen, ist es grundlegend wichtig, selbst natürlich und ehrlich zu sein. Unser Ziel ist es, eigene Stärken und Schwächen, Fehler und Begabungen wahrzunehmen und zuzugeben.
Wir wollen Kindern zuhören, sie verstehen und individuell auf sie eingehen. Wir wollen Kindern Wege zum selbständigen und eigenverantwortlichen Sein und Handeln zeigen und vorleben.
Daraus ergibt sich für unsere Arbeit die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Auseinandersetzung mit der eigenen Person und mit dem Mitarbeiter/Innen-Team
Unsere Arbeit im Team ist ergänzend, das bedeutet für uns, besondere Fähigkeiten der einzelnen Mitarbeiter/-innen für alle optimal zu nutzen, um die Kinder in vielfältiger Weise fördern zu können.
Primäre Aufgaben der Leitung bestehen in der Umsetzung und der Weiterentwicklung des pädagogischen Konzeptes und damit verbunden in der Sicherung der Qualitätsstandards.
In diesem Zusammenhang nimmt die Personalführung und -entwicklung einen hohen Stellenwert ein. Neben der Gewährleistung und Bewahrung selbständigen und eigenverantwortlichen Handelns der Mitarbeiter/Innen steht die Förderung von gemeinsamen Teamprozessen zur Zielfindung, Strukturierung und deren pädagogischer Umsetzung. In enger Zusammenarbeit mit ihrer Stellvertretung ist sie Anlauf- und Koordinationsstelle für Eltern und Mitarbeiter/Innen, für Träger, Institutionen und Öffentlichkeit. Neben den betrieblichen Verwaltungsaufgaben achtet sie auf die Einhaltung der geltenden gesetzlichen Vorschriften.
1. Interdisziplinarität
Die Kindertageseinrichtungen arbeiten in Kooperation mit verschiedenen Institutionen, die im kindlichen Umfeld eine wichtige Funktion haben. Die Zusammenarbeit mit Schule, Behörden, Therapieeinrichtungen und Kinderärzten wird gewünscht und gepflegt.
Um allen Kindern gerecht zu werden, ist es wichtig, den Gesichtspunkt der individuellen Förderung zu beachten. Daher versuchen wir bei gemeinsamer Erziehung und Förderung in der Regel auch therapeutische, ärztliche und frühe Förderungsmaßnahmen in Zusammenarbeit mit den Erzieherinnen, Eltern und Heilpädagoginnen zu integrieren.
Die evangelischen Kindertageseinrichtungen stehen im engen Beziehungsgeflecht mit dem öffentlichen Leben der Gemeinde. Sie verstehen sich als Teil des Gemeinwesens. Gegenseitige Kontakte zur Kirchengemeinde, zu den Eltern, zur Nachbarschaft, zu Betrieben, Institutionen, Menschen und Orten im Umfeld werden gepflegt.
Durch Mitgestaltung und Beteiligung bei Dorffesten, Flohmärkten und anderen Veranstaltungen nimmt der Kindergarten aktiv an der öffentlichen Dorfgemeinschaft teil.
Um unsere Einrichtung transparent zu machen und unsere Arbeit mit den Kindern darzustellen, gestalten wir u.a. Familiengottesdienste und Tage der offenen Tür. In enger Kooperation mit der Evang. Familienbildungsstätte bieten wir bieten wir allen interessierter Gemeindemitgliedern, sowie den Grundschullehrerlinnen Informationsabende zu pädagogischen Themen an.
Durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit ermöglichen wir den Kindern eine aktive Teilnahme am Gemeindeleben und helfen Ihnen als Gemeindemitglieder akzeptiert und integriert zu werden.
Liebe Leserinnen, lieber Leser,
wir hoffen, dass Ihnen die Evang. Kindertageseinrichtungen in Klein Offenseth - Sparrieshoop anschaulich vorgestellt wurden und wir Ihnen Einblick in Angebot, Umfang und pädagogischer Qualität der Einrichtungen verschaffen konnten.
Wir möchten Sie, mit unserer Darstellung der Ziele und Inhalte auffordern, sich mit unserer pädagogischen Arbeit auseinander zu setzen und freuen uns auf anregende Gespräche mit Ihren.
Die zunehmend angespannte Situation durch finanzielle Begrenzungen in den Kirchen und Gemeinden macht es unumgänglich, auf Qualitätssicherung in Kindertageseinrichtungen zu achten.
Die Inhalte unserer Konzeption stellen den derzeitigen Umfang und die Qualität unserer Arbeit dar. Diese pädagogischen Standards können jedoch nur aufrechterhalten werden kann, wenn sich die Rahmenbedingungen nicht weiter verschlechtern.
Gruppengröße, Personalschlüssel und Budgets sind beeinflussende Faktoren in unserer Arbeit mit den Kindern.
Um eine sich weiterentwickelnde, kindgerechte Pädagogik zu gewährleisten, treten die Mitarbeiter/Innen der Evang. Kindergärten und der Evang. Kinderstube für die Sicherung und den Ausbau des derzeitigen Standards ein und hoffen auf die Unterstützung des Trägers, der Gemeinde und der Eltern.
Ein kleiner Samen unscheinbar,
das sieht nach gar nichts aus,
doch wenn wir es ins Erdreich tun,
dann wird etwas daraus!
Kindertagesstättengesetz (KiTaG) (GVOBI. Schl.- Holst. v. 19.12.1991)
Hrsg.: Der Minister für Arbeit und Soziales, Jugend, Gesundheit und Energie des
Landes Schleswig- Holstein
Mindestvoraussetzungen für die Einrichtung und den Betrieb von Kindertageseinrichtungen (Landesverordnung für Kindertagesstätteneinrichtungen KiTaVO vom
13.11.1992)
Hrsg.: Der Minister für Arbeit und Soziales, Jugend, Gesundheit und Energie des
Landes Schleswig- Holstein
Landesverband für Evangelische Kinderpflege in Schleswig- Holstein e.V.
Rahmenkonzeption für evangelische Kindergartenarbeit Lübeck 1982
Die Konzeption - Grundlage und Visitenkarte einer Kindertagesstätte von A. Krenz im Herder Verlag , Freiburg 1996
Der offene Kindergarten
von I. Becker-Textor und M. R. Textor im Herder Verlag, 1998
Das Recht des Kindes auf Achtung
von J. Korczak im Vandenhoeck & Ruprecht Verlag, Göttingen 1979
Sozialerziehung konkret Band 1
Hrsg. H. Hielscher im Schroedel Verlag, 1979
Kinder und Alltagsdrogen / Suchtprävention in Kindergarten und Schule von P. Andreas-Siller im Hammer Verlag, 1991
Von Abenteuer bis Zukunftsvisionen
Hrsg. G. Lili im Luchterhand Verlag, 1998
Pädagogische Handlungskonzepte von Fröbel bis zum Situationsansatz Themenheft der Zeitschrift Kindergarten heute, 1998
Schwarz auf weiß - Praktische Hilfen zur Erstellung einer Konzeptionsschrift